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Ab 16.01.2012 gibt es das Malteser Brot!

Mit täglichen Broteinkauf helfen

 

Malteser Brot ab sofort bei Bäckerei Schwab und Bäckerei Trauth
 

Ab sofort können Sie bei dem täglichen Broteinkauf noch etwas Gutes tun: In den Filialen der Bäckerei Schwab im Kreis Germersheim und der Bäckerei Trauth wird ein Malteser-Brot verkauft.

Der Erlös aus den aufgestellten Spendenkassen kommt den Maltesern in Hatzenbühl für ihr Projekt „Hilfe für Pflegende“ und  dem „Café Malta“, einem Angebot für Menschen mit Demenz, zugute.

 

Die Hatzenbühler Malteser, die auch eine Tagespflege unterhalten, möchten auf diesem Weg neben den Spenden auch neue Helferinnen und Helfer für ihr breites Angebot gewinnen. „Die Nachfrage nach unseren Angeboten steigt, daher brauchen wir immer wieder Menschen, die bereit sind, sich zu engagieren. Eine oder zwei Stunden in der Woche reichen schon“, sagt Gabriele Hartenstein, Leiterin der Tagesstätte und verantwortlich für die Demenzangebote.

 

Außerdem hofft sie, mit der Brot-Aktion auch Menschen erreichen zu können, die bisher über Zeitungen oder Internet nicht erreicht wurden und sich ebenfalls für die Angebote interessieren – entweder als Helfer/in oder um die Angebote in Anspruch zu nehmen. Zusätzlich zum Brot-Verkauf stehen Spendendosen für die Malteser in den Filialen der Bäckereien. „Neben Helferinnen und Helfern brauchen wir natürlich auch Material für das Café Malta, wir müssen Tank- und Raumkosten bezahlen“, erklärt Gabriele Hartenstein die Sammelaktion.

 

Das Malteser-Brot kann bis zum 17.02.2012 Gekauft werden.

 

Schirmherr der Aktion ist Dr. Thomas Gebhart.

 

Informationen zu der Aktion und zu den Diensten der Malteser in Hatzenbühl erhalten Sie bei Gabriele Hartenstein unter 07275 / 988 60

 

 

Malteser suchen dringend Helfer für Entlastungsdienst

mit Demenz engagieren, sind  weiblich: „Unter unseren großen Anzahl von Helfern sind keine Männer“, so Hartenstein weiter. 

 

Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat jüngst 2011 zum Jahr der Pflege ernannt und macht auf das aufmerksam, was die Helfer des Malteser Entlastungsdienstes Tag für Tag erleben. „Die Familienangehörigen pflegen den Demenzkranken rund um die Uhr und stellen sich und ihre Bedürfnisse hinten an“, weiß Hartenstein und ergänzt: „Es sind in den meisten Fällen Frauen – die Ehefrauen, Töchter oder Schwiegertöchter – die über ihre finanziellen, psychischen und körperlichen Grenzen hinausgehen. Sie pflegen, bis sie selbst zum Pflegefall werden.“

Um Angehörige zu entlasten, gründeten die Malteser 2009 den ehrenamtlichen Dienst „Hilfen für Pflegende“: Ausgebildete Helfer, sogenannte Demenzbegleiter, übernehmen stundenweise die Betreuung des Demenzkranken im häuslichen Umfeld und in der Betreuungsgruppe Café Malta. Die Pflegenden gewinnen ein paar Stunden Zeit für sich, können sich mit Freunden treffen, Liegengebliebenes erledigen oder sich einfach ausruhen.

Oft sind ehemalige Hobbys entscheidend, die während der Betreuungszeit aufgegriffen werden. „Die Männer, die wir besuchen, spielen gerne Karten oder Schach. Da wäre es wunderbar, wenn wir ihnen einen männlichen Helfer zur Seite stellen könnten“, wünscht sich Gabriele Hartenstein.

Die Helfer werden von den Maltesern in einer 30-stündigen Ausbildung zu Demenzbegleitern qualifiziert und stetig weitergebildet. Erfahrungen in der Pflege sind nicht notwendig. „Entscheidend sind Geduld, Engagement, Einfühlungsvermögen und Zuverlässigkeit“, so Siegmar Trauth.  

 

Interessierte können sich bei Gabriele Hartenstein von den Maltesern melden unter 07275-98860 oder per E-Mail an :   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

Cafe Malta

Betreuungsrobbe Paro

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